Elektrofachkraft

In fast allen Bereichen des privaten aber auch des beruflichen Bereichs hat die Elektronik mittlerweile Einzug erhalten. Allein aus dieser Tatsache ergibt sich die Notwendigkeit einer Weiterbildung zur Elektrofachkraft. Eine Elektrofachkraft kann elektronische Geräte anschließen, verdrahten und neu justieren. In nahezu allen Unternehmen der freien Wirtschaft sind solche Fachkräfte zunehmend gefragt.

Zielgruppe

Menschen, die in ihrem Unternehmen mit Elektronik arbeiten müssen, dort wo ein reibungsloser Ablauf der Arbeitsprozesse vor allem vom Bereich der Elektronik stark abhängig ist, sind für eine Weiterbildung zur Elektronikfachkraft prädestiniert: Zur Zielgruppe gehören dabei vor allem Menschen, die eine staatlich anerkannte Ausbildung abgeschlossen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse vorweisen können.

Inhalt und Dauer

Die wesentlichen Inhalte der Weiterbildung zur Elektronikfachkraft umfassen sowohl die Grundlagen der Halbleitertechnik, als auch Transistoren, Grundschaltungen mit Einsteigerleitern, Stabilisierungsschaltungen und Operationsverstärker sowie Grundlagen der Digitaltechnik und Stabilisierungsschaltungen.

Die Dauer einer solchen Weiterbildung hängt sehr stark davon ab, welchen Anbieter man ausgewählt hat. In der Regel dauert die Weiterbildung immer zwischen einem und zwei Jahren.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Um zur Weiterbildung zur Elektrofachkraft zugelassen zu werden, benötigt man eine staatlich anerkannte und zudem auch abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige Berufserfahrung von mehreren Jahren.

Anbieter dieser Weiterbildung

Berufsbildende öffentliche und private Institute sind vorrangig die Anbieter einer Weiterbildung zur Elektrofachkraft.

Kosten

Die Kosten orientieren sich nach dem jeweiligen Anbieter der Weiterbildung zur Elektrofachkraft. Sie bewegen sich normalerweise im Bereich zwischen 1500 Euro und 2000 Euro: Die Kosten können sich aber sowohl nach unten als auch nach oben verlagern.